Über mich

Erfahren Sie mehr über mich und meinen Weg zur Hypnose

Über mich

Warum ich Hypnosecoach bin? Wenn man einmal erlebt hat, mit wie wenig Aufwand man einem Menschen so viel weiter helfen kann, dann ist das der schönte Grund.
Mein größter Antrieb ist der Erfolg meiner Klienten, das richtige für sich zu erreichen.
Ich bin Rainer Stimbert, ausgebildeter Hypnosecoach und Mentaltrainer, Beitragsautor, Vortragsredner und Mentor in Hannover.

Meine Klienten, Auftraggeber und Kooperationspartner

mens health, womens health, Allianz, Concordia Versicherung, BNI Deutschland (Speaker und Direktor), B2B Fit Betriebliches Gesundheitsmanagement, sepp.med, CocoMat Deutschland, CocoMat Hannover, Zahnärztetagung Braunlage, Handwerkskammer Hannover, Stadtteilmagazin Hamburg, CityGlow Hannover, Erwachsenenbildung Blindow Schulen Hannover, Wellaris Zentrum für Gesundheit Hannover, Bodystreet EMS Training Hannover, Mrs. Sporty Kiel und Hannover, Radio Leinehertz, Radio Brocken…
zu meinen Klienten in meiner Hypnose Hannover Praxis zählen:
Leistungssportler aus den oberen Liegen diverser Sportarten wie Fußball, Handball, Golf, Radsport, Schießen, Tennis, Badminton, Tanzen sowie ambitionierte Amateursportler die mich i.d.R zur Wettkampfvorbereitung und gegen Lampenfieber konsultieren.
Im Business werde ich von Firmen gebucht, um mit Impulsvorträgen und Intensivworkshops die Mitarbeiter in den Bereichen Stressbewältigung, Burnout und Burnoutprävention, mentale Vorbereitung auf schwierigen Situationen, Kundenkontakt sowie Aquise- und Verkaufsgespräche zu trainieren.
In meiner Praxis Hypnose Hannover in Döhren arbeite ich mit meinen Klienten in den Bereichen Raucherentwöhnung, Gewichtsreduktion, Burnout und Burnoutprävention, Stressbewältigung, Sporthypnose, Superlearning, Lampenfieber, Trauer, Liebeskummer und Rückführung. In den letzten Jahren sind auch Themen wie die Steigerung des Selbstwertgefühls und des Selbstvertrauens immer häufiger geworden.

Mein Werdegang

Aber vielleicht stellst du dir jetzt auch gerade folgende Frage:
Wie kommt man eigentlich zu dem Beruf Hypnosecoach und Mentaltrainer?
Dann lade ich dich ein, hier meinen Werdegang nachzulesen.
Ich bin 1971 im Rheinland in Leverkusen geboren. Mein Vater, mein Onkel, meine beiden Cousins und mein Bruder waren in der Elektrotechnik tätig, also lag mein Berufswunsch sehr nahe. Ich habe eine Ausbildung zum Energieelektroniker Fachrichtung Anlagentechnik gemacht. Ich bin das Paradebeispiel, wie stark man doch von seinem Umfeld geprägt wird.
Allerdings habe ich mich seit ich 14 Jahre alt bin mit Meditation beschäftigt. Den Ausschlag gegeben hat ein damaliger Mitschüler der einen Meditationsstuhl in seinem Zimmer hatte. Er erklärte mir das Prinzip der achtsamen Atmung und der daraus resultierenden inneren Ruhe. Ich probierte es aus und war begeistert.
Nach der abgeschlossenen Berufsausbildung wurde ich im April 1992 zur Wehrpflicht eingezogen. Die ersten drei Monate, die Grundausbildung, waren nicht sonderlich angenehm. Aus heutiger Sicht würde allerdings ich sagen, es war ein gutes Resilienz Training. Laut Definition ist Resilienz die Fähigkeit, schwierige Lebenssituationen ohne anhaltende Beeinträchtigung zu überstehen. Und so fühlte es sich an.
Aufgrund meiner beruflichen Vorbildung wurde ich dann als Flugzeugelektroniker am Kampfjet Tornado eingesetzt. Für einen Anfang 20 jährigen, technikbegeisterten, sportlichen jungen Mann mit hoher Reise- und Weiterbildungsmotivation war das damals sehr aufregend. Aufgrund der vielen positiven Erfahrungen entschied ich mich, meine Dienstzeit zu verlängern. Während meiner Vorgesetzten Ausbildung lernte ich, neben dem Beherrschen der Technik eines Jets, auch das spannende Thema Menschenführung kennen. Tatsächlich ging es dabei nicht um das Erzwingen blinden Gehorsams sondern im Kern darum, dem Untergebenen (dem Mitarbeiter) mit seiner eigenen Leistung ein Vorbild zu sein. Genau das findet sich in modernen Führungskräftetrainings für Unternehmen aller Art auch heute noch wieder und ist meines Erachten aktueller den je.
Im Jahr 1996 wurde in Alamogordo, einem Ort in Neu Mexiko in den USA, von der deutschen Luftwaffe eine Pilotenschule eröffnet um eine Hochwertausbildung für deutsche Piloten sicherzustellen. Dort gehörte ich zu dem ausgewählten Personalkontingent von ca 300 Spezialisten aus dem gesamten Bundesgebiet.
Ich verbrachte 3 Jahre und 10 Monate in den USA und habe mir ein sehr gutes Englisch aneignen können. Das lag nicht nur daran das ich dort lebte, sondern an meiner hohen Eigenmotivation. Es war für mich und meine Lebenssituation höchst sinnvoll, die Sprache zu beherrschen. Diese Sinnhaftigkeit und die daraus resultierende Eigenmotivation fehlte mir, als ich noch zur Schule ging und dort Englisch lernen sollte. Diese Erfahrungen sind es, die ich nun in das Thema Superlearning einfließen lasse. – Um etwas nachhaltig und gut zu erreichen, braucht es eine notwendige Eigenmotivation. Diese kann nicht von außen erzwungen werden, denn dann schlägt sie häufig in Ablehnung um.
Mein erster Kontakt mit Hypnose: im Frühjahr 1998 litt ich an Einschlafproblemen. Diese äußerten sich so, dass ich gegen 23 Uhr zu Bett ging und bis ca 5:30 Uhr wach lag. Dann schlief ich eine halbe Stunde und um 6:00 Uhr ging der Wecker. Ein gesunder Mensch steckt das schon mal für ein paar Tage weg. Jedoch dauerte dieser Zustand über 2 Monate an und ich fühlte mich sehr unwohl. Ich ließ daraufhin meinen Gesundheitszustand checken. Alles war “normal”. Ich probierte es dann mit allem Möglichen: – viel Sport um mich müde zu machen, Yoga und Meditation zur Entspannung, Chinesische Medizin (TCM) und Akupunktur…nichts half. Mittlerweile ging es mir sehr schlecht. Mein Zustand wurde immer unangenehmer und ich war psychisch sehr dünnhäutig geworden.
Ein Arbeitskollege empfahl mir dann einen Hypnotiseur im Ort aufzusuchen. Mein erster Gedanke war “Was soll ich denn da, das ist Hokus Pokus!!!” Jedoch war ich mittlerweile so verzweifelt, dass ich mir einen Termin besorgte und hin ging.
Ein Termin, der nachhaltig mein Leben verändern sollte.
Ich kam zu meiner ersten Hypnose so, wie die meisten meiner Klienten auch zu mir in die Hypnosepraxis kommen. Mit einem durch die Medien vorgeprägten Bild der Hypnose, der Willenlosigkeit und des Gefühls dem Hypnotiseur ausgeliefert zu sein. Ich dachte es wäre etwas spirituelles und ich müsste an etwas glauben, damit Hypnose wirken kann. Meine Skepsis war wirklich groß.
Doch dann ereignete sich etwas, womit ich nicht gerechnet hatte. Mir wurde alles ausführlich und sachlich erklärt und mein Hypnosetherapeut verstand es, schnell eine Vertrauensbasis herzustellen.
Er leitete den Trancezustand ein und ich fühlte mich gut dabei. Irgendwie leicht, die Gedanken wurden leiser. Ein angenehmes Gefühl der inneren Ruhe machte sich breit. Ein Gefühl, das ich lange vermisst hatte.
Interessant ist, dass ich alles mitbekam und mich sogar nach über 20 Jahren noch an alles erinnere, als ob erst letzte Woche passiert wäre.
Ich kam mit seiner Hilfe auf die Ursache meiner Einschlafprobleme, dem Grund für meine innere Unruhe und dem Gedankenkreisen. -Es handelte sich dabei um Zukunftssorgen über die Zeit nach meinem Auslandsaufenthalt und um Mobbing dem ich durch einen direkten Vorgesetzten ausgeliefert war. Wir haben es dann so bearbeitet, dass ich die Gedanken loslassen konnte so dass ich zu meiner großen Verwunderung tatsächlich bereits nach der ersten Sitzung schnell eingeschlafen bin. Meine Erleichterung war unglaublich groß. Ich konnte mich endlich wieder im Schlaf erholen.
Es folgten zwei weitere Sitzungen in denen wir das Ergebnis festigten und noch weitere gedankliche Blockaden lösten.
Dieses Erlebnis hat mich nachhaltig so beeindruckt, dass ich mehr über Hypnose erfahren wollte. Also besorgte ich mir Fachbücher (damals waren die Informationen im Internet noch sehr dürftig) und buchte meinen ersten Hypnosekurs um meinen Wissenshunger zu stillen. Das alles passierte noch 1998 und 1999 in Amerika.
Im Jahr 2000 und zurück in Deutschland besuchte ich dann in Kiel eine private EDV Schule um mich zum Netzwerkadministrator ausbilden zu lassen. Allerdings galt meine besondere Aufmerksamkeit weiterhin der Hypnose, die ich anfangs eher als Hobby betrieb. Aber auch hier habe ich mich weiter fortgebildet und dadurch Menschen in meinem Umfeld bei kleineren Sachen helfen können.
Nachdem ich 2002 ein gutes Jobangebot der Deutschen Telekom und zwei weiterer Firmen aus dem IT Sektor ausgeschlagen hatte, widmete ich mich meiner nächsten großen Leidenschaft, dem Radfahren. Bei normalen Trainingsfahrten und bei Radrennen kommt man sogut wie immer an dem Ort wieder an, an dem man losgefahren ist und das hatte ich über so viele Jahre erlebt. Mein Traum war es, nicht immer am selben Ort ankommen zu müssen, sonder einfach immer weiter zu fahren. So entschloss ich mich, mit dem Rad durch Neuseeland und Australien zu fahren. Es war ein grandioses Erlebnis das ich nicht missen möchte und welches mich nachhaltig prägte. Mit wenig auszukommen, auf vieles verzichten zu müssen und über Monate zu spüren wie wenig man benötigt um glücklich sein zu können macht es mir heute leichter, selbst schwierige Krisen wie die Corona Krise mental gut zu überstehen.
Nach 7 Monaten kehrte ich nach Deutschland zurück und fasste beruflich schnell wieder Fuß. Ich arbeitete für ein Lübecker Firmenkonsortium im Sportmarketing als Projektmanager an der Schnittstelle zwischen Technologie und Management. Zu meinen Kunden gehörten Vereine aus der Fussball Bundesliga, Handball, Basketball und American Football. Die Firmenkunden waren Versicherungskonzerne, Immobilienfirmen, Sportausstatter und viele weitere.
Dadurch bekam ich Einblicke in die Coaching- und Motivationstechniken der damals angesagtesten Erfolgscoaches. Da ich bereits Personalverantwortung hatte konnte ich diese Techniken in meinen Mitarbeiterschulungen erfolgreich einsetzen.
Zu meinen Aufgaben gehörte auch das Vortragen von Firmen- und Produktpräsentationen vor größerem Publikum und vor Entscheidungsträgern großer Firmen und Vereine, das mir bis Heute viel Freude macht.
Beruflich wie Privat beschäftigte ich mich immer intensiver mit modernen Führungsmethoden, Coaching und natürlich mit Hypnose. Ich erkannte die Ergänzungen der einzelnen Bereiche und fing an, diese miteinander zu verbinden.
Im Jahr 2008 trennte ich mich von der Firma und eröffnete in Hamburg meine erste Coaching und Hypnosepraxis für Geschäts- und Privatpersonen.
Seit August 2015 habe ich meinen Lebens- und Arbeitsmittelpunkt nach Hannover verlegt und bin in Hannover Döhren in der Völgerstraße 7 in meiner Hypnosepraxis für meine Klienten da.
Von 2017 bis 2019 war ich Direktor des Unternehmernetzwerks BNI in Laatzen und konnte dadurch ein großes Netzwerk an Unternehmern und Coaches aufbauen. Durch den ständigen Austausch mit einigen der erfolgreichsten Coaches Deutschlands und durch stetige Weiterbildungen halte ich mich immer auf dem aktuellen Stand.

Ausbildung

Ausgebildet wurde ich bei einem der größten und renommiertesten Ausbildungsinstitute für Hypnose im deutschsprachigen Raum, dem TherMedius Institut.

Die folgende Auflistung soll als Überblick über mein Betätigungsfeld als Hypnosecoach dienen:

  • Gewichtsabnahme
  • Raucherentwöhnung
  • Rückführungsleiter
  • Arbeiten mit der Time Line
  • Leite für Gruppenhypnosen
  • Stressbewältigung / Entspannung
  • Burnout – Prävention
  • Schlafstörungen / Einschlafprobleme
  • Coaching, Business und Privat
  • Lampenfieber / Übersteigerter Prüfungsstress
  • Sporthypnose / Leistungssteigerung
  • Superlearning / Lernmotivation
  • Schauspieler
  • Bewältigung „ungünstiger“ Angewohnheiten wie Fingernägel kauen
  • Entspannter Umgang in der Beziehung zwischen Eltern und (jungen) Kindern

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