Sporthypnose

Die letzten 20% sind mentale Kraft. Und genau die bleibt häufig ungenutzt.

Im Bereich Sporthypnose macht es erfahrungsgemäß Sinn, zwischen zwei Gruppen zu unterscheiden:

1. Hobbysportler – Menschen, die sich durch Sport gesund, fit und vital halten möchten ohne Leistungsdruck.

2. Leistungs- und Profisportler – ambitionierte Sporttreibende, die leistungsorientiert sind, ggf. auch Wettkämpfe besuchen oder ihren Lebensunterhalt damit verdienen.

1. Beim Hobbysportler besteht meine Aufgabe häufig darin, motivationssteigernd zu arbeiten. Der Hobbysportler möchte am Ball bleiben, seine Figur halten oder verbessern sowie etwas für seine Gesundheit tun.

Das ist häufig schon nach wenigen Sitzungen erreicht. Es gilt, die Motivationsgrundlage zu finden oder herzustellen. Dann meist darum, Glaubenssätze wie: „Ich habe das noch nie geschafft.“, „Durchhalten war nie meine Stärke.“ oder das etwas trotzige „So bin ich halt.“ aufzulösen und in einen motivierenden, positiven Glaubenssatz zu formulieren und zu verankern.

Ein sehr häufiger Gegenspieler zum Beginnen und Durchhalten einer regelmäßigen sportlichen Aktivität ist der innere Schweinehund. Diesen gilt es mit ins Boot zu holen. Ohne eine klare Absprache mit dem inneren Schweinehund ist selten eine erfolgreiche Konsequenz erreichbar. Mit ihm allerdings geht es deutlich einfacher.

Und auch der Hobbysportler kann sich realistische Ziele setzen und diese einhalten. Denn auf ein Ziel hin Sport zu treiben und zu trainieren ist für die meisten Menschen einfacher als ohne Ziel.

Durch ein wenig Arbeit auf mentaler Ebene ist man deutlich motivierter und leistungsfähiger, was die Freude am Sport deutlich erhöht und damit ein positiver Motivationskreislauf in Gang kommt.

2. Der Leistungs- und Profisportler

Hier ist die Herangehensweise etwas Umfangreicher. Als Arbeitsgrundlage steht hier der Regelkreis zur Steigerung der sportlichen Fähigkeiten.

1. Definition der Zielerreichung und Ist-Analyse

Bei der Arbeit mit Sportlern spielt das Definieren von Zielen eine entscheidende Rolle. Wenn ohne Ziel trainiert wird, kann sich das ganze oft sehr langweilig gestalten und die Motivation schwindet. Daher wird das Ziel erarbeitet, überprüft und mit Hilfe der Timeline in Zwischenziele aufgeteilt.

Diese Arbeit ist die Grundlage für sportlichen Erfolg.

2. Ausbau der eigenen Fähigkeiten

Bewegungsabläufe optimieren – unter Hypnose werden Schritt für Schritt wichtige Bewegungsabläufe tief verankert, so dass sie „perfekt“ ausgeführt werden können.

Verankern von optimalen Zuständen

Kondition, Kraft, Ausdauer, Wille, Motivation sind wesentliche Faktoren, um Höchstleistung bringen zu können. Dazu wird der Sportler in der hypnotischen Trance ins volle Erleben des optimalen Zustands gebracht und dieser wird verankert. Dadurch steht Ihm dieser Zustand dann quasi auf „Knopfdruck“ zur Verfügung, wann immer er benötigt wird.

Motivation – Sind die Ziele klar definiert, so ist es an der Zeit, die Motivation am Laufen zu halten. Dazu ist es manchmal notwendig, sich von alten Gewohnheiten zu trennen und den inneren Schweinehund zu überwinden. Durch eine spezielle Sitzung wird das Ziel in der Trance in greifbare Nähe gebracht, wodurch ein deutlicher Motivationsschub entsteht.

Erreichen des Flow-Zustands – Ein wichtiges Thema, um den optimalen Leistungszustand zu erreichen. Dafür ist es notwendig, diesen in der Trance zu erleben. Dadurch wird erreicht, dass man sich nicht in der Über- oder der Untermotivationszone befindet.

3. Umgang mit mentalen Blockaden

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